Erlebnisse

Einen besonders glücklichen Tag für Sie und den hl. Josef und für alle, die sich der “Laiengemeinschaft des hl. Josef” von Her­zen anschliessen – auch für uns. Wir möchten Ihnen und natürlich dem hl. Josef zu dieser Gründung unsere Freude und Dankbarkeit aussprechen! Ein neues Gnaden­geschenk des Himmels ... „Die Zeit arbeitet für uns!“, diese Worte spra­chen Sie vor etwa 30 Jahren schon mit Vertrauen und sie bewahrheiten sich immer wieder aufs Neue. (D.d.H.M.K.)
 

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Verbunden im Gebet und danke, dass Sie uns dem hl. Josef geweiht haben! (B. S.)

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Als Glieder der Gemeinschaft wollen wir beten, dass wir uns frommen lassen, wie es der hl. Josef wünscht. (R. A.)
 

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Das Gebet zum hl. Josef stärkt mein Vertrauen, dass mein Sohn wieder auf den rechten Weg kommt. (H. F.)
 

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Eine ältere Dame meldete sich, um in die Laiengemeinschaft aufgenommen zu werden. Sie war schon immer eine Josefs­verehrerin. Als sie hörte, dass sie kommen darf, sagte sie: „Ich könnte jauchzen vor Freude!“ Sie zog sich für diesen Anlass das schönste Kleid an. Überglücklich ging sie dann nach Hause. (B. N.)

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Aus USA: Es ist für mich schwer zu verstehen, warum St. Josef, der JESUS und Maria so nahe war, so ignoriert wird. Ich danke Ihnen, dass Sie mich in die “Laiengemeinschaft des hl. Josef” aufgenommen haben, wodurch ich meine An­dacht zum hl. Josef vermehren kann. Die Satzungen sind mir hilfreich, um meine Gedanken und Handlungen in Vereini­gung mit jenen der anderen Mitgliedern in der Laien­ge­mein­schaft zu halten. (L. T.)
 

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Ich habe im Geschäft Medikamente verpackt, als plötzlich das Muster spurlos verschwunden war. Mehrere Personen suchten längere Zeit erfolglos danach. Ich verliess meinen Arbeitsplatz, um zu einer Sitzung zu gehen. Auf dem Weg dorthin habe ich den hl. Josef um Hilfe angerufen und ein “Gegrüsst seist Du, heiliger Josef” dem hl. Antonius ge­schenkt.
Als ich von der Sitzung an meinen Arbeitsplatz zurückkehrte, erzählte mir meine Stellvertreterin, dass das Muster ge­fun­den wurde.
Wäre das Muster unter die verkaufsfertige Ware gekommen, hätte es Probleme gegeben. (H. J. M.)
 

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Folgende Begebenheit teile ich gerne mit:
Kurz vor dem Wechsel von einer Station zur anderen habe ich eine Zahnprothese bekommen. Anfangs habe ich ge­dacht, dass die Schmerzen und die kleinen Wunden mit der Zeit weggehen würden. Die untere Prothese passte ein­fach nicht und ich konnte kaum noch richtig essen. Nachdem nichts mehr half (Salben usw.), habe ich in der Not Sankt Josefsöl genommen und zum hl. Andreas gebetet.
Am nächsten Tag passte die Prothese einwandfrei und die kleinen Wunden waren weg. Bis zum heutigen Tag habe ich keine Schwierigkeiten mehr.
Auch in der Arbeit weiss ich oft nicht, wie ich es rechtzeitig fertigbringe, und doch gelingt es. In vielen kleinen Dingen spüre ich die Hilfe des hl. Josef. (R. B.)
 

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Endlich kann ich Ihnen schreiben, um Ihnen für die zwei Nach­richten zu danken und noch mehr für das Material und die Josefsmedaille, welche Sie mir zukommen liessen. Ich ent­wickle in mir eine Verehrung zum hl. Josef, wie ich sie nie zuvor hatte.
Keine Worte können die Dankbarkeit ausdrücken, wie wich­tig mir der geistige Fortschritt durch die “Laien­gemeinschaft des hl. Josef” ist. (L. T. USA)
 

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In der Laiengemeinschaft geht es mir so gut. Mit ihm, dem hl. Josef zusammen, schafft man so vieles. Durch mein Ja hat sich vieles verändert. Es scheint mir alles viel er­träglicher zu sein und ich kann auch viel humorvoller mit Situationen umgehen. Man ändert ja sowieso nichts an so mancher Tatsache, also irgendwie muss man‘s ja sowieso tragen. Und genau dabei hilft mir der hl. Josef.
Obwohl ich mein “Beten”, wenn auch nicht viel, dem hl. Josef schenke, beschenkt er mich immer wieder aufs Neue. Mein Mann ist viel verständnisvoller und geht auf mich ein usw. Dann denke ich wieder, wie ist es möglich, ich habe dem hl. Josef doch alles geschenkt? Aber man bekommt es tatsächlich vielfach zurück. (M. I.)
 

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Ich bin glücklich, dass Sie mich in Ihre Gemeinschaft auf­neh­men. Ich bin nicht vollkommen, aber ich brauche je­mand, in dessen Nähe ich gehen kann und dass ich fühle, dass mir beigestanden wird, sei es durch Gebet, durch Sa­k­ra­mente, denn es fehlt mir etwas, das schwierig ist, aus­zufüllen … Der hl. Josef hat mir mehrmals bewiesen, dass er da ist, und war mir in einigen Prüfungen ein sehr grosser Helfer. So werde ich ihm noch mehr und öfters dan­ken können, wenn ich der Gemeinschaft angehöre. Ich rufe ihn oft an für unsere Arbeit und Familie …
Seit ich zur Laiengemeinschaft des hl. Josef gehöre, geht es mir viel besser, moralisch und geistig. (J. D.)

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Meine schöne Erfahrung mit dem hl. Josef:
Jedes Jahr werden neue Schülerinnen und Schüler ein­ge­schult. Hierfür gibt es einen Anmeldetermin, so auch dieses Jahr. Am Anmeldetag standen viele Eltern mit ihren Kindern vor dem Schulsekretariat, ungeduldig und un­ru­hig (ver­ständ­licherweise). Jeder wollte der Erste sein und keiner wollte war­ten und auf dem Flur zum Sekretariat konnte man in dem Gedränge das eine oder andere nicht gerade an­ge­nehme Wort vernehmen. Schliesslich nahm es viel Zeit in Anspruch, die ausgefüllten Anmeldeformulare der Vollständigkeit hal­ber zu überprüfen.
„Hilfe! Wie soll ich diese Situation bewältigen?“, dachte ich. Meine Sorge war, doch jeden Einzelnen freundlich und auf­merksam zu behandeln. Daher bat ich den hl. Josef um seine Hilfe. Also sagte ich im Stillen und aus ganzem Her­zen: „Bitte, heiliger Josef, hilf mir! Wer sonst, wenn nicht Du.“ Nun kam der nächste Schüler an die Reihe, ein hüb­scher Junge mit tiefblauen Augen. Seine Eltern legten mir das An­mel­de­formular vor, ich glich die Anmeldedaten ab, und als ich den Vornamen des Jungen las, war sofort alles klar. Ich deutete es als ein Zeichen vom hl. Josef. Der Junge hiess JOSEF. So­fort empfand ich, wie wenn der hl. Josef sagt: „Ich bin bei dir und helfe dir.“ Plötzlich ergriff mich Kraft, Sicherheit und Zufriedenheit.
Anwesend waren 70 Schülerinnen und Schüler innerhalb von 2 ½ Stunden. Erschöpft, aber fröhlich ging ich nach Hause, dankte … (J. M.)

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Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu berichten, wie der hl. Josef wunderbar geholfen hat.
Meinem Neffen verstarb die Frau und Mutter von drei Kin­dern. Er bekam bald eine Hilfe für Kinder und Haushalt, bei dem blieb es nicht. Es dauerte nicht so lange, da ver­stan­den sich die Kinder nicht mit dieser Frau – sie weinten viel und klagten mir ihr Leid. Die Kinder wollten auch dem Vater etwas erzählen, doch dieser war den ganzen Tag weg bei der Arbeit. Endlich kam der Tag, an dem diese Frau das Haus verlassen musste.
Wie lange es dauerte, bis wieder eine Frau ins Haus kam, weiss ich nicht. Doch der Tag kam und das Elend fing von vorne an. Wieder kamen die Kinder mit dieser Frau nicht zu­recht. Von dem ganzen Drama erfuhr ich viel später. Der Gedanke: „Hier kann nur der hl. Josef helfen.“ Ich fing gleich eine 30-tägige Andacht an zu ihm. Noch nicht ganz am Ende der 30 Tage bekam ich die Nachricht, dass auch diese Frau das Haus verlassen hat. Die Kinder sind überglücklich und dem hl. Josef sei Dank! (H. F.)
 

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Seit nun einem Jahr gehöre ich der “Laiengemeinschaft des hl. Josef” an und vom ersten Moment an ist er da. Ja, ich brauche nur mit meiner Hand nach ihm greifen und begegne sofort seiner hilfereichenden Hand. So fühle ich mich stets in seiner Obhut und die tut einfach nur gut und macht Mut. – Auch empfehle ich ihm täglich meine Söhne, besonders den jüngsten, Michael. Da er wenig väterliche Führung er­fährt, bitte ich den hl. Josef besonders, ihn an die Hand zu neh­men und ihm Vater zu sein. Ich vertraue auf den aus­er­wählten Vater des göttlichen SOHNES und sage ihm auch hier­mit mei­nen tiefsten Dank aus ganzem Herzen. Ihm lege ich mein Leben zu Füssen und bitte ihn um die Liebe, die De­mut, den Gehorsam … worin er ohne Fehler ist. Ich bin ge­borgen in seiner Obhut und nehme oft Zuflucht zu ihm. (R. M.)

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Danke für die paar Zeilen, die mich sehr erfreuen. Ich bin glück­lich, dass ich zur Gemeinschaft des hl. Josef gehöre, der mir viel gegeben und geholfen hat. Ich hatte eine grosse Lee­re im Inneren, jetzt ist es alle Tage erfüllt, ich fühle mich we­ni­ger einsam, fröhlicher und schätze das Leben im Alltag mehr, das wirklich immer schwieriger wird mit der Krise. Ich kann die Dinge positiver nehmen und mit weniger Furcht. Ich bereue meine Wahl nicht und sobald ich kann, werde ich wieder kommen, denn in Rehetobel empfängt man die Gnade anders und man kann mit mehr Kraft wieder weitergehen. (D. I.)

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Im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehung, besonders bei Gesprächen, so z. B. einmal bei einem Telefongespräch mit einem Menschen, der sehr schnell in Jähzorn gerät, hat der hl. Josef mir geholfen, die Ruhe zu bewahren und die rich­ti­gen Worte im richtigen Ton zu finden. Mein Ge­sprächs­partner hat sich am anderen Ende der Leitung plötzlich be­ruhigt und war einsichtig und so war der Frieden wieder her­ge­stellt.
Danke dem hl. Josef! Er lehre mich den weisen Umgang mit schwierigen Situationen, in der die Macht des Rechthabens auf mich dreinschlagen möchte, und so weicht meine Angst, denn ich bin geborgen und geführt.
So geschehen sicherlich Schritt für Schritt gewaltige Wunder, die ich nur erkennen und auch sehen darf, um dem hl. Josef dafür zu danken und ihn zu ehren als Vater des GOTTESSOHNES und Bräutigam der Gottesmutter. Ich darf zu ihm kommen – wie gewaltig ist das – und er hat seinen lieben und verständnisvollen Blick auf mir. (R. M.)
 

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Kurz vor Weihnacht 2011 war ich in einem Kleidergeschäft und probierte Blusen an. Beim Wechseln der Blusen habe ich versehentlich meine Josefsmedaille ausgezogen, sie dann auf die Bank gelegt und beim Verlassen der Ankleidekabine ver­gessen. Gleich nach mir betrat eine Frau dieselbe Kabine. Fast im selben Moment habe ich mein Versäumnis bemerkt, klopfte an und sagte, dass ich etwas vergessen hätte, worauf die Frau antwortete, dass da nichts sei. Wie elend habe ich mich gefühlt – so unachtsam und unbedacht habe ich meine Josefsmedaille liegen lassen. Den hl. Josef habe ich immer wieder gebeten, dass ich die Medaille zurückbekomme.
Nach fünf Monaten hatte ich meine Medaille wieder. Darf ich erzählen, wie das vor sich ging: Seit Jahren spiele ich mit ein paar älteren Frauen Karten in einem Restaurant. Die Be­sitze­rin weiss, dass ich den hl. Josef verehre. Vor einiger Zeit woll­te sie, sehr kurzfristig, dass ich ihr eine Weih­was­ser­flasche gestalte. Weil ich keine andere Flasche bereit hatte, gab ich ihr meine, eben mit dem Bild des hl. Josef.
Nun, ich habe mich kaum gesetzt, da kommt die Frau, legt die Josefsmedaille vor mir auf den Tisch und sagt: „Schau ich schenke dir auch mal was.“ Ich habe vor Freude geweint.
Die Frau erzählte, dass ihr Mann mit Tochter mit dem Zug nach Bern (von Visp via Bern) gefahren ist. Er musste für wei­te­re Abklärungen wegen einer Krebsdiagnose ins Insel­spital. Auf dem Heimweg haben sich die beiden verse­hent­lich auf einen Platz gesetzt, der reserviert war. Deswegen muss­ten sie später den Sitzplatz wechseln – und da, auf dem Sitz­platz lag die Josefsmedaille.
Zuerst dachte ich, dass man diese Medaille irgendwo er­wer­ben kann oder sie jemand anders verloren hat. Erst als man mir sagte, dass es diese Medaille nirgendwo gibt und ich von Mutter Paula dies bestätigt bekam, dass es meine Medaille sein muss, habe ich erkannt, welch unglaublich grosses Ge­schenk mir da gemacht wurde.
Wie grossartig ist doch das Wirken des hl. Josef! – Mit wel­chen Worten kann man das beschreiben. (M. A.)
 

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Bei meiner Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen erlebe ich des Öfteren für mich kleine Wunder, wenn ich den hl. Josef um seine Hilfe in schweren Situationen bitte. Dies sind oft komplizierte Handgriffe und Techniken, die alleine sehr schwie­rig und mit grossem Kraftaufwand verbunden sind – plötzlich gehen sie leicht von der Hand. Besonders wenn ich die Menschen, mit denen ich diese Hürden zu bewältigen ha­be, miteinbeziehe und auch sie bewusst oder unbewusst an die Hilfe des hl. Josef glauben. Es gelingt und das gibt Si­cher­heit. Und so ist es bei manchen Menschen, wenn sie auch geistig im Regress sind, zu beobachten, dass sie sich meinem Hilferuf zum hl. Josef sofort anschliessen und so meistern wir gemeinsam immer wieder “wundervolle” Mo­men­te.
Auch in der Begleitung von Sterbenden steht mir der hl. Josef stets zur Seite. Ich darf ihm jede Seele empfehlen und auf seine Fürbitte hoffen. So gelang es auch, dass trotz aller ge­zeig­ten Ablehnungen des Empfanges der hl. Sterbe­sakra­men­te im letzten Moment doch noch ein Priester zu solcher Spen­dung gerufen wurde. Und ich weiss, der hl. Josef und Ge­bete haben geholfen. (R. M.)
 

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Am 19.09.2010 trat ich in die Laiengemeinschaft des hl. Josef ein, obwohl es ungewiss war, ob ich aufgenommen werde. Ich dachte mir nun: „Wer nicht wagt, gewinnt nicht!“ Die Freu­de war sehr gross, als Mutter Paula respektive der hl. Josef mich aufgenommen und angenommen hat.
Fleissig las und lese ich die LGS-Monatsbriefe und immer wie­der bin ich sehr überrascht, was dieser Mann für eine wahr­lich unausschöpfbare Grösse an Tugenden besitzt. (D. J.)
 

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So ganz typisch für den hl. Josef: Mein Mann und ich sind am Freitag nach Reichenfels (Österreich) gefahren, um ein Holz­be­ar­beitungswerk anzuschauen. Am Abend sind wir dann noch zurück nach Padua gefahren und so konnten wir den Sams­tag­vormittag beim hl. Antonius “verbringen”. Im hin­teren Teil der Basilika hat es auch eine Gebetsstätte von St. Josef. Diesen Raum konnte man aber nicht betreten, die Git­ter­türe war abgeschlossen. Da stand ich vor dieser Gittertür – in dem Moment war sonst niemand da, wohl weil gerade das Heilige Messopfer gefeiert wurde – und habe das Gebetlein von der Laiengemeinschaft gebetet, als ein älterer Pater mit einer Giesskanne kam. Er grüsste und wurde gleich auf die Josefs­medaille aufmerksam. Leider verstehe ich die italie­ni­sche Sprache nicht so gut, aber er hat die Josefs­medaille angeschaut und dann hat er die Gittertüre geöffnet und mir gezeigt, dass ich eintreten darf, er würde die Pflanze giessen. Danach hat er sich auch hingekniet und “laut” ein “Vater­unser” gebetet. Es ist noch ein Mann mit einem Kind da­zu­gekommen – ein sehr eindrücklicher Mo­ment. In der Tasche habe ich noch ein Bildchen von Ihnen von St. Josef gehabt. Ich habe es dem Priester gegeben und er hat sich wirklich ge­freut.
Manchmal kommt es mir so vor, als würde der hl. Josef sa­gen: „Komm!“ – Er ist immer da, auf eine scheinbar “un­schein­bare” Art. (M. A.)
 

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Ein Osterwunder: Meine Grossmutter war schwer krank, sie lag im Sterben. Dann habe ich ihr ein paar Tage die Josefs­medaille unters Kopfkissen gelegt und angefangen, sie mit Weihwasser zu segnen. Von Tag zu Tag ging es ihr besser, sie bekam mehr Kraft, isst und trinkt nun wieder. Sie wurde doch noch einmal mobilisiert und tatsächlich im Roll­stuhl ge­fahren, sozusagen eine Zugabe vom lieben GOTT – eine Wie­der­auferstehung und das mit 95 Jahren! Sie ist geistig auch noch rege. Ist es nicht unglaublich? Halleluja! (K. W.)
 

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Der richtige Platz: Endlich habe ich Arbeit gefunden – und zwar ab dem ersten Mai (Fest des hl. Josef) eine halbe Stelle (19,5 Stunden pro Woche) in einem Seniorenheim. Ich werde dort als “Senioren-Alltagsbegleiter” arbeiten und freue mich sehr darauf. Ich kann sogar mit dem Fahrrad zur Arbeit fah­ren und brauche dafür etwa 15 Minuten ... das ist wirklich wun­derbar! – Dank sei dem hl. Josef, der mich, davon bin ich fest überzeugt, genau an den richtigen Platz geführt hat! Preis sei dem HERRN!!! (A. G.)
 

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Nach Enttäuschungen in Beziehungen mit Frauen, die dem Glaubensweg und einer Beziehung zu GOTT nichts nach­fragten, überlegte ich: „Wenn es jemand geben würde, der mir helfen könnte, eine Partnerin zu finden, so wäre dies bestimmt der hl. Josef.“ Dann schrieb ich einen kurzen Brief und begann dabei eine Novene zum hl. Josef. In dem Brief bat ich nicht nur für mich, sondern auch für ein Mädchen, das sich sehnlichst einen guten Freund wünschte. In dieser Zeit sprach ich nur kurz mit dem hl. Josef, dass es wohl niemand gäbe, der die sonntäglichen Fahrten zum Heiligen Messopfer machen würde. Trotzdem gab ich die Hoffnung nicht auf – und letztlich wurde ich eines Besseren belehrt.
Es vergingen etwa zwei bis drei Monate, als mir meine jetzige Frau begegnete. Wir kannten uns schon acht Jahre. Lange Zeit hörten wir nichts voneinander und unternahmen da­rauf­hin ab und zu etwas zusammen, bis wir in der Advents­zeit im Herzen spürten, dass wir mehr füreinander empfin­den. Es ver­gingen acht Monate, bis wir heirateten. In diesen acht Monaten erfuhren wir immer wieder die Hilfe des hl. Josef, sei es mit der Auswahl der Ringe, mit den Vor­berei­tungen auf unsere Hochzeit etc. In diesen Momenten war es uns nicht bewusst, dass seine Hilfe da ist. Erst im Nachhinein wurde uns bewusst und wir staunten, wie unbeschwerlich und har­monisch sich alles nach Wunsch aneinanderreihte und per­fekt aufging. Entschuldigen Sie den Ausdruck, aber die “ty­pische” Handlungsweise des stillen hl. Josef. „Danke, heiliger Josef!“
Ein guter Freund für dieses Mädchen hat sich auch gefunden und sie sind nun verheiratet. (D. J.)
 

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Eine Frau hat in Nicaragua eine Schwester, deren Sohn schwers­te Behinderung hat – er kann nicht sprechen, nicht selber essen, seinen Kopf nicht halten. Diese Frau fragte mich: „Würdest du mir helfen, einen Rollstuhl zu zahlen, auch wenn du mir nur Fr. 10,- geben kannst?“ Meine Antwort: „Ich helfe der Kirche und der hl. Josef hilft mir.“ Ich machte dann mehrere Telefonate an Sozialeinrichtungen. Es hat geklappt. Eine nette Frau versprach mit ihrem Chef zu sprechen. Nach drei Tagen rief sie mich an, sie hätte zwei Rollstühle zur Aus­wahl. Wir beide fuhren hin und durften einen sehr zweck­mäs­si­gen Rollstuhl mit Kopfstütze mitnehmen. Die Leute wollten wissen, wie ich diese Quelle gefunden habe. Meine Antwort: „Der hl. Josef hat geholfen.“ (R. E.)
 

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Der hl. Josef kann Bäume zu “Fall” bringen. – Da unsere Pries­ter- und Ordensgemeinschaft nur von freiwilligen Spen­den lebt, kam eine grosse finanzielle Sorge auf uns zu. Unsere Telefonanlage musste dringendst ersetzt werden, da sie schon veraltet war und keine passenden Ersatztelefone mehr erhältlich waren. Eins bis zwei Monate befassten meine Mitschwester und ich uns intensiv damit, diverse Offerten bei Firmen einzuholen. Leider waren die Preise für unser Budget alle viel zu hoch und wir sorgten uns, wie wir das Geld zu­sam­men­brin­gen, sodass wir auch die konstanten Rech­nun­gen weiterhin begleichen können.
Wir beteten immer wieder inständig zum hl. Josef, der Un­mög­liches möglich machen kann! Als wir soweit alle Of­fer­ten beisammen hatten und sie unseren Vorgesetzten zur Ent­schei­dung vorlegen wollten, geschah das Unerwartete. Es gab einen Stromausfall, gesamtflächig, etwa fünf Gemeinden wa­ren betroffen. Nach etwa 40 Minuten kehrte der Strom wie­der, doch unsere alte Telefonanlage gab kein Lebens­zeichen mehr von sich. Glück oder Unglück, wer weiss? Sofort musste dieses Problem behoben werden, (wir haben direkt unsere Telefonnummer auf ein Handy umgeschaltet), da wir für die Gläubigenbetreuung und Seelsorge jederzeit er­reich­bar sein müssen. Da die Telefonanlage zu alt war, bekam man keine Ersatzteile mehr, somit war der Defekt irreparabel. Wir be­sprachen uns gleich mit unseren Vorgesetzten und zum gros­sen Glück konnten wir die Offerten vorlegen, worauf sie sich dann für eine geeignete Anlage entschieden. Gleich an­dern­tags kam die Firma vorbei. Sie hatten die gewünschte Te­le­fon­anlage mit so ziemlich allem Zubehör an Lager und in­stal­lier­ten uns alles innert weniger Stunden. Bald schon konnten wir wieder auf unserem Festnetztelefon erreicht wer­den. Am nächsten Tag wurden die abschliessenden Ar­bei­ten ge­macht und wir staunten, wie alles so reibungslos inein­an­derging, da dies für unsere Gemeinschaft wirklich un­er­war­tet kam.
Die Telefonfirma stellte uns eine Bestätigung aus, dass der Defekt der alten Telefonanlage die Folge des Stromausfalles war. Wir reichten diesen Fall bei der Versicherung ein. Es stell­te sich heraus, dass Forstarbeiter in der Umgebung Bäu­me fällten und ein Baum den Hauptstrommasten er­wisch­te. Man teilte uns mit, dass sich die Entschädigung nur auf den Zeitwert der alten Telefonanlage und evtl. Re­pa­ra­tur­kosten belaufen würde. Uns traf beinahe der Schlag, denn diese war so alt, dass wir dafür nur wenige Hundert Franken bekommen hätten. Wiederum nahmen wir Zuflucht zum hl. Josef. Wo­chen vergingen, es hiess zuwarten. Dann kam der Tag: Ge­nau am Mittwoch in der Karwoche erhielten wir die freu­di­ge Nachricht von der Versicherung, dass sie soeben den vollen Betrag der neuen Telefonanlage inkl. allem Zubehör und In­stal­lationsarbeiten überwiesen haben! Wir mussten uns ge­ra­de hinsetzen vor Freude und übergrosser Dankbarkeit!!! Da wir es kaum fassen konnten, lasen wir die Mitteilung meh­rere Male ganz bewusst durch, ob wir tatsächlich richtig ge­le­sen haben. Eilends liefen wir mit dieser frohen Botschaft zu un­seren Vorgesetzten, welche kaum Worte fanden, ausser: „Danke, Vater Josef!“ (D. d. H. M. K.)
 

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Der hl. Josef hat unglaublich geholfen! Von einem Freund ver­nahm ich an einem Wochenende, dass er aus seiner Woh­nung ausziehen möchte. Ich fragte ihn, ob diese Wohnung noch zu haben sei. Er bejahte dies und sagte, dass er mit der Ver­mieterin sprechen werde. Eine Woche darauf sagte er uns, dass wir uns die Wohnung doch erst einmal ansehen sollen. Gesagt, getan! Die Wohnung gefiel meiner Frau und mir so­fort. Am liebsten wären wir gleich eingezogen. Bei den mo­men­tanen Mietpreisen und Maklerprovisionen wäre dies ein absoluter Glücksfall.
Gerade als wir nun gehen wollten, kam die Vermieterin die Treppe hinauf. Kurzerhand fragten wir, ob die Wohnung noch zu haben sei. Sie sagte, dass sich noch jemand anderes für diese Wohnung interessieren würde, aber wir könnten uns doch gerne bei ihr vorstellen. Eine Woche später hatten wir einen Termin bei dieser Vermieterin. Sie zeigte uns einige De­tails und betonte aber, dass noch jemand Interesse habe. Wir sagten, dass auch wir diese Wohnung gerne mieten wür­den.
Nach einer Woche fuhr ich am selben Haus vorbei und mein Telefon klingelte – am Apparat die Vermieterin. Sie fragte, ob wir noch immer Interesse hätten für diese Wohnung, sie hät­te sich für uns entschieden.
„Lieber heiliger Josef, hab grössten Dank!“ Und auch grössten Dank an Sie, Mutter Paula! (D. J.)

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Darf ich Ihnen von einer wunderbaren Begebenheit erzählen:
Am Dienstag, vor dem Josefstag, wollte ich zum Heiligen Mess­opfer fahren. Auf der Strecke habe ich bemerkt, dass mit dem Auto etwas nicht stimmt. Auf einem Parkplatz habe ich ange­hal­ten und konnte nicht mehr weiterfahren. Ich musste den Abschleppdienst rufen und es hat sich herausgestellt, dass der Zahnriemen kaputt war. Totalschaden.
Am Josefstag, bei uns ein Feiertag, sind wir ein bisschen he­rum­gefahren, um Ausschau nach einem anderen Auto zu hal­ten. Ich habe den hl. Josef gebeten, mir eins zu zeigen – und er hat mir eins gezeigt – gleich in der ersten Garage. Anfangs habe ich es nicht so beachtet und wir sind weiter­ge­fahren. Aber nirgendwo gab‘s etwas Passendes. So sind wir am Ende wieder zurück an den ersten Ort gekommen und da hat mir der hl. Josef das “kleine” weisse Auto noch ein­mal ge­zeigt.
Am anderen Tag haben wir uns nach dem Wagen erkundigt und man hat uns gesagt, dass dieses Auto schon “ver­spro­chen” sei. Noch am selben Abend hat der Garagist angerufen und gesagt, der Kunde hätte sich “umentschieden” und wir könnten das Auto haben ... wunderbar! Darüber habe ich mich sehr, sehr gefreut.
Danke, Mutter Paula, für die Laiengemeinschaft des hl. Josef! (M. A.)

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Dringende Wohnungssuche – mit dem hl. Josef:
Es wurde mir mitgeteilt, dass ich meine Wohnung innerhalb kürzester Zeit verlassen müsse. Der Vermieter plädierte auf Eigenbedarf. Das gesamte Haus sollte saniert werden, was auch dringend notwendig ist.
Nun war guter Rat teuer, doch nicht für den hl. Josef! Schnellst­möglich musste ich nun eine Wohnung finden, was auf unserem Wohnungsmarkt ausserordentlich schwierig ist. Die Mitteilung kam im September, ein Limit bis spätestens Juni des nächsten Jahres wurde mir gesetzt. Meiner Mutter und mir war gleich klar, wir bitten den hl. Josef um eine gute Wohnung. Wir beteten zusammen die Novene zum hl. Josef. Auch sagte ich zum hl. Josef, dass auch er und der liebe GOTT sich in der neuen Wohnung wohlfühlen sollten
Innerhalb 4 Monaten hatte ich eine Wohnung finden dürfen. Dazu noch so eine wunderschöne, so hätte ich sie mir nie erträumt. Was auch noch sehr speziell war, dass es 150 In­te­ressenten für diese Wohnung gab und ich sie bekommen durfte. Ewiger Dank sei dem hl. Josef!
(M. J.)

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Meine Mutter ist mit einer sehr schweren und vereiterten Lun­gen­entzündung ins Krankenhaus gekommen. Ihr Zustand war ausserordentlich schlecht und besorgniserregend. Wir wa­ren auf alles gefasst. Ich hatte ein Fläschchen Josefsöl aus Montreal geschenkt bekommen, nahm es mit in das Spital und gab meiner Mutter allemal etwas von diesem Öl. Meine Schwestern taten dies ebenso. Alsbald verbesserte sich der Zu­stand meiner Mutter. Man kann wahrlich sagen, dass sie fast tot war. Dem hl. Josef haben wir die mächtige Fürbitte zu verdanken – viel Gebet trug er zu seinem göttlichen SOHN. Meine Mutter durfte diesen kranken Zustand wieder verlassen und weiterleben. Trotz allem hätte ich mich für meine Mutter gefreut, wenn sie dem hl. Josef im Himmel hätte begegnen dürfen. „Dankeschön, lieber GOTT – lieber heiliger Josef!“ (D. J.)

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Obwohl ich den hl. Josef nicht für gesundheitliche Anliegen an­gerufen habe, so hat der Heilige oft erkennen lassen, dass er für mich schaut. Ein Beispiel war, als ich lange nach wich­ti­gen Dokumenten suchte und sie nicht fand. In der Aus­weg­losigkeit bat ich den hl. Josef um Hilfe, denn es war meine Brieftasche mit Führerschein, Kreditkarte, Rufnummer, wel­che ich anwählen kann, wenn unterwegs etwas mit mei­nem Auto wäre, Ausweis für meine Krankenkasse. Fast sofort kam die Brieftasche an einem offenen Platz zum Vor­schein. „Danke, heiliger Josef!“ (L. T.)