Die Mitglieder bemühen sich, den hl. Josef bekannt zu ma­chen. Zum Beispiel in Begegnung mit Menschen, deren Sor­gen man kennt: Ihnen ans Herz legen, dass sie zum hl. Josef gehen, dem grossen Helfer, Beschützer und Anwalt im Him­mel. Danach sich für diese Menschen an den hl. Josef wen­den.

Sollte sich jemand, weiblich wie männlich, angesprochen füh­len, kann er sich zu jeder Zeit bei mir melden. Für Perso­nen, die in einem weiter entfernten Land/Kontinent wohnen, alters­bedingt oder aus anderen Gründen nicht persönlich für die Aufnahme nach Rehetobel kommen können, ist auch eine “Fernaufnahme” möglich.

Irgendwann später wird sich aus dieser Gemeinschaft ein geistlicher Orden herauskristallisieren – wann, weiss GOTT!? Vielleicht erlebe ich es noch.

Ganz herzlich und mit dem Segen des hl. Josef
 

                  Mutter Paula

Bei der Aufnahme erhalten die Mitglieder die Satzungen, ein Josefsbild mit einem bestimmten kurzen Gebet und eine Josefsmedaille. Die Mitglieder erhalten monatlich ein Rund­schreiben. Fragen diesbezüglich gehen immer an mich per­sönlich, nicht über Drittpersonen.

Satzungen

1. Die Mitglieder weihen sich dem hl. Josef.

2. Mit dieser Weihe und Übergabe der Medaille findet zu­gleich die Aufnahme statt.

3. Sie überlassen ihr Leben dem hl. Josef.

4. Sie machen die tägliche Hingabe in den Willen GOTTES.

5. Sie pflegen wenig Worte zu machen – wie der hl. Josef.

6. Sie eifern in den Tugenden dem hl. Josef nach.

7. Die Gemeinschaft wirkt im Stillen – wie es der hl. Josef ge­tan hat.

8. Sie machen den hl. Josef bekannt, damit es ihm zur grös­seren Freude gereiche.

9. Die tägliche gute Meinung ist für die Kirche und die See­lenrettung.

10. Sie beten täglich ein kurzes bestimmtes Gebet, das jeder mit den Satzungen bekommt und mit 300 Tagen Ablass ver­sehen ist.

11. Diese Satzungen sind nicht unter Sünde verpflichtend.

Grüss GOTT!

Was ich Ihnen sagen möchte – wie GOTT mit einem arm­seli­gen Menschen arbeitet, meine ich, sollten Sie wissen dürfen. Seit vielen Jahren wusste ich im Innern, dass ich eine Gemeinschaft (Orden) gründen soll. Dieser Gedanke wurde immer drängender. Wie oft dachte oder sagte ich mir: „Bin ich noch normal? – Ist das denn auch der Wille GOTTES? – Bilde ich mir das alles nur ein? – Und überhaupt, wie soll das geschehen?“ – Ich hing einfach in der Luft. Nun, ich überliess alles GOTT und dachte: „Er wird es fügen und richten, wenn das Sein Wille sein soll. Er wird es mir eines Tages deutlich zu erkennen geben.“ Dann war die Zeit gekommen …

Am 19. September 2010 gründete ich die “Laiengemeinschaft des hl. Josef”.

An diesem Tag feierten wir den hl. Josef als Nähr- und Pfle­ge­vater JESU. Es hat auch einen tiefen Sinn, dass es gerade dieser Festtag war.

Diese Laiengemeinschaft ist besonders dem hl. Josef geweiht.

Die Mitglieder bleiben zuhause in Zivil.