Okto­ber 2021

 

JESUS erinnert sich an Sein Elternhaus 

Wie so oft war JESUS abseits gegan­gen, um allein zu sein. Er sass an einem klei­nen Feu­er­lein, dem Er Nach­schub gab, damit es nicht erlosch. 

JESUS erzählt: „Ich dach­te zurück an die Tage, da Ich noch zu Hau­se war, an die Tage, die Ich mit Mei­ner Mut­ter und bei Josef ver­brach­te. Ich dach­te dar­an, wie Mei­ne Mut­ter die Holz­spä­ne benutz­te, die Josef ihr gab, um das Feu­er in unse­rem Haus zu unterhalten.

Ich erin­ner­te Mich, wie Ich als klei­ner Jun­ge auf Josefs Schoss sass und er Mir die alten Geschich­ten aus der Hei­ligen Schrift erzähl­te, wäh­rend Maria, Mei­ne Mut­ter, still dabei sass und der sanf­ten Stim­me Josefs lausch­te. Josefs fes­te, aber fried­vol­le Stim­me berei­te­te mei­ner Mut­ter im­mer gros­se Freu­de, und an sol­chen Aben­den konn­te sie stun­den­lang dasit­zen und ihm zuhö­ren. Manch­mal san­gen Josef und Maria gemein­sam ein Lied, indem sie Psal­men rezi­tier­ten, die GOTT prie­sen und verherrlich­ten. Als Kind genoss Ich ihre Lie­be in den Lie­dern. Ich erin­ner­te mich, wie Ich in den Schlaf sank, wäh­rend Josef und Maria lieb­li­che Lie­der der Lie­be zu GOTT san­gen. Eines Abends sang Mei­ne Mut­ter ein Lied, das sie sich selbst aus­ge­dacht hat­te. Josef war ganz ent­zückt davon und pries GOTT  für Sei­ne wun­der­ba­ren Geschen­ke an die Welt in Maria!

An jenem Abend, als bei­de so voll Freu­de waren und  Ich in ihrer Mit­te weil­te, wuchs die Lie­be in ihren Her­zen immer mehr, bis sie dach­ten, sie wür­den bers­ten. Sie wein­ten mehr

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