April 2021

 

Weisheit und Gottesliebe

im Herzen Josefs

Josef mach­te alle Tage sei­nes Lebens Fort­schrit­te in der Lie­be zu GOTT sowie in allen Tugen­den. Sein gan­zes Stre­ben galt der Ver­herr­li­chung GOTTES und der Lie­be zu Ihm und den armen Mit­men­schen. Sein Leben war ganz auf GOTT aus­ge­rich­tet. Er mied jeg­li­chen Schat­ten einer Sün­de. Er nahm die Mah­nung des HEILIGEN GEISTES zu Her­zen: „Wer die klei­nen Feh­ler gering ach­tet, fällt in schwe­rere.“ Er war in klei­nen Din­gen sehr gewissenhaft.

Josef stell­te sei­ne Fröm­mig­keit, Tugend­haf­tig­keit und  sein Wis­sen nie zur Schau. Josef hat­te eine wun­der­ba­re Art zu trös­ten und die Leid­tra­gen­den zu stär­ken. Er war stets glück­lich, wenn er Men­schen auf­rich­ten konn­te, und war GOTT auch immer für alles so dank­bar. GOTT erfüll­te ihn immer wie­der aufs Neue mit Licht und grös­se­rer Erkennt­nis. Josef trug das Gött­li­che so sehr in sich, dass sein Ge­sicht buch­stäb­lich leuch­te­te. Als Maria gebo­ren wur­de, ver­nahm Josef im Traum durch sei­nen Engel, dass er GOTT dan­ken möge für so gros­se Wohl­tat, die Er den Men­schen heu­te und beson­ders ihm erwie­sen hat. Josef stell­te kei­ne Fra­gen. Er stand sogleich auf und dank­te GOTT. Dabei war er so glück­lich und selig. In die­sem Zustand wur­den ihm vie­le Geheim­nis­se geoffenbart.

Die Sehn­sucht nach dem Mes­si­as war gross in sei­nem Her­zen und die Bit­ten wur­den immer inni­ger. So hat er sich im Geis­te gleich mit Maria ver­eint und mit ihr den Mes­si­as ersehnt. Bei­der Gelüb­de der  mehr

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