Mai 2022

 

Immer der helfende Josef 

Wenn der hl. Josef uns manch­mal nicht zu hel­fen scheint, bedeu­tet das nicht, dass er uns im Stich lässt, son­dern dass er uns ver­traut und das seg­net, was wir im Moment pla­nen, oder dass er etwas Bes­se­res vor­hat. Sei­en wir kühn in unse­ren Bit­ten und im Ver­trau­en, dass Josef hilft.

 

Gera­de jetzt in die­ser Zeit drü­cken so vie­le Sor­gen – eine Zeit, in der die Arbeit wie­der zu einem sozia­len The­ma gewor­den ist, die Arbeits­lo­sig­keit dras­tisch zunimmt. Der hl. Josef hat­te oft die­sel­ben Sor­gen: „Wie soll ich mei­ne Fami­lie ernäh­ren?“ Arbeit ver­leiht Wür­de und Zuver­sicht. Josef ist unser Vor­bild und Schutz­pa­tron. Arbeit gibt Mög­lichkeit, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die eige­nen Fähig­keiten in den Dienst ande­rer zu stel­len. Der hl. Josef mach­te es auch so. Wir kön­nen nicht über Men­schen­wür­de spre­chen, ohne uns dafür ein­zu­set­zen, dass alle eine Chan­ce auf ein wür­di­ges Leben haben. Bestür­men wir den hl. Josef ohne Unterlass! 

Josef lieb­te die Arbeit. Ja selbst JESUS, der GOTTES­SOHN, ver­schmäh­te die Arbeit nicht. Er war Josef eine gros­se Stüt­ze und im Schweis­se Sei­nes Ange­sichts scheu­te Er kei­ne Anstren­gung.

GOTT sag­te zum hl. Josef: „Steh auf, nimm das Kind und  Sei­ne Mut­ter …“ Ste­hen auch wir auf mehr

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Monatsschreiben

der Lai­en­ge­mein­schaft
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