Josefsmedaille

Die­se Medail­le, wie Sie sehen, ist etwas Beson­de­res. Sie ist einen eige­nen Weg gegan­gen. Es kommt mir vor, als hät­te der hl. Josef schon vie­le Jah­re auf die­se Zeit hingearbeitet.

Die­se Medail­le ist mir von einem Pries­ter gege­ben wor­den. Sie muss sehr alt sein und der Trä­ger war ver­mut­lich ein ortho­do­xer Geist­li­cher (Patri­arch). Der Pries­ter schenk­te sie mir 1979, weil er wuss­te, dass mir der hl. Josef lieb und teu­er ist. Ich habe sie in all den Jah­ren sorg­fäl­tig ver­wahrt und man­ches Mal wie­der bewun­dert – auch mit dem Gedan­ken, dass es scha­de ist, so etwas Wert­vol­les wie­der auf die Sei­te zu legen und nicht tra­gen zu kön­nen. Immer wie­der habe ich damit auch die Men­schen gesegnet.

Nun stand die Grün­dung der Lai­en­ge­mein­schaft bevor und sogleich wuss­te ich, was ich als Grün­de­rin bei Auf­nah­men von Mit­glie­dern zu tra­gen habe.

So ist die­se Medail­le zu mei­nem per­sön­li­chen und zum Kenn­zei­chen der Lai­en­ge­mein­schaft des hl. Josef gewor­den. In allem sehe ich die ste­te Hil­fe und das Wir­ken des hl. Josef.