Februar 2026
Heiliger Josef, treuer Beschützer
Sein ganzes Wesen und Bestreben war zu helfen, zu schützen, zu raten und das tut er noch heute unermüdlich. – Leid, Prüfungen und Dulden haben seine Wege gesäumt und nie hat er GOTTES Pläne hinterfragt. Sich in die Arme GOTTES fallen zu lassen, war für ihn ganz selbstverständlich. Ich denke an die Flucht nach Ägypten: dem Befehl des Engels zu folgen, was nimmt man am nötigsten mit in der Eile … In seiner Armut war das gewiss nicht so schwierig wie heute. – Josef kannte den Weg nicht, wusste nicht wohin in Ägypten, die grosse Verantwortung für das Kind und Seine Mutter – das müssen wir uns vorstellen. Seine Freude bei allem war, das Jesuskind bei sich zu haben, und Josef sah zu, wie die Götzenmonumente zusammenfielen, als das göttliche Kind vorbeikam. Josef hatte viel zu leiden in diesen Jahren im fremden Land unter Heiden, unter fremdem Volk, unbekannt, ohne Freunde, die ihm hätten beistehen können. Josef vermisste seine grüne Heimat sehr. Seine Freude und Bereitschaft waren gross, als er den Befehl des Engels vernahm, mit seiner Familie Ägypten zu verlassen und in seine Heimat zurückzukehren. Sie hatten wieder eine sehr lange, beschwerliche und gefahrvolle Reise vor sich, verbunden mit vielen Entbehrungen, Opfern und Mangel an Ernährung, auch das Kind ermüdete sehr. Die Heilige Familie ertrug alles geduldig und ergeben.
Denken wir auch an den Schmerz von Maria und Josef, als sie einige Jahre später nach der Abreise in Jerusalem JESUS nicht mehr fanden. Der Anblick JESU war … mehr