Dezem­ber 2025

 
 
Monatsbrief-de-neu

Josef, zu allem bereit

Worte JESU:

„Er, Josef, trug uns bei­de über die Schlucht­en, die ungang­bar waren. Sein Herz häm­merte vor Glück­seligkeit, uns zu helfen. Auch Meine Mut­ter war nicht schw­er, noch ein halbes Kind. – Es war so viel Liebe in seinem Herzen. So kon­nte er das Schw­er­ste ertra­gen. Sein Leib war nicht über­gross, er zählte auch nicht zu den Kleinen. Er war voller Tapfer­keit in allen Lebensla­gen. Er war schon von Geburt an so beschei­den und anmutig.

Nur er durfte Mein­er Mut­ter helfen, weil GOTT seine Seele sah, ganz rein für dieses Werk, es zu stützen. Ich kön­nte Mir den Him­mel nicht denken ohne ihn, weil ihn die Men­schen brauchen. – So notwendig wird kein­er gebraucht, den See­len zu helfen! Helfen ist seine höch­ste Auf­gabe, zu der er immer ste­ht. – Er ste­ht auch immer zur Kirche und ist bis an das Ende der Zeit ein mächtiger Für­bit­ter, auch für die wank­ende Kirche. Durch ihn wird die erneuerte Kirche wieder erstrahlen! Es ist sein Auf­trag, den er sorgfältig bewacht. Er tritt auch der Hölle ent­ge­gen mit gross­er Macht! – Der Himm­lis­che VATER hat Mich ihm anver­traut – und so auch die Kirche. Auch da ist er Mir Vater geblieben.

Er ist ein mächtiger Für­bit­ter der See­len! Man soll den hl. Josef tief verehren. Ich verehre ihn mit. Er löst die schwierig­sten Dinge und schützt vor Gefahr! Alles ist ihm an-
ver­traut. GOTT ver­half ihm zur Macht, weil er so beschei­den war und über­all nach­sichtig. Kein­er kann ihm gle­ichen, auch nicht der höch­ste Priester. – Er ste­ht … mehr