Januar 2026
Der fürsorgliche hl. Josef
Nach den Gesetzen des Moses musste auch das göttliche Kind beschnitten werden. Maria wünschte, dass der Priester von Bethlehem die Beschneidung vornahm entsprechend der Würde des Kindes. Maria besprach mit dem hl. Josef liebevoll die bevorstehende Beschneidung und bat ihn, die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Maria selbst bereitete einige Tücher, um das erste Blut aufzufangen, das als Preis für unsere Erlösung vergossen werden sollte. Es sollte nicht ein Tropfen Blut auf die Erde fallen. Engel haben im Leben JESU immer jeden Tropfen Blut aufgefangen. Josef und Maria besprachen auch den Namen des Kindes. Josef sagte: „Als der Engel des Allerhöchsten mir dieses grosse Geheimnis offenbarte, befahl er mir auch, deinem SOHN den Namen JESUS zu geben.“
Die Beschneidung war für das göttliche Kind sehr schmerzhaft und Es weinte. Es hatte schon da für die Menschheit gelitten. Das steinerne Messer war eine grosse Pein. Doch noch mehr weinte Es über die Härte der Menschenherzen, wie heute auch. Maria weinte ebenso. Dem hl. Josef drang der Schmerz des Kindes und das vergossene Blut tief in sein eigenes Herz, er war sehr
betrübt. Maria bemühte sich, den Schmerz des Kindes zu lindern mit den gebräuchlichen Mitteln. Sie bat die Engel, das Kind mit himmlischer Musik zu erfreuen. Der Priester fragte nach dem Namen des Kindes. Josef gab Maria den Vortritt und zu verstehen, dass so ein süsser Name aus ihrem Munde kommen müsse. Durch göttliche Fügung … mehr